Ohne viel Tamtam hat alleine ALDI SÜD inzwischen über 730.000 m² an Photovoltaikmodulen auf den Dächern seiner Filialen und Logistikzentren installiert und vermeidet so rund 38 Tonnen an CO2-Emissionen. Täglich!   Bildquelle: ALDI SÜD
Mülheim (Strom-Prinz) - ALDI SÜD fördert alternative Energien. Auf den Dächern mehrerer Logistikzentren und auf vielen ALDI SÜD Filialen sind bereits Photovoltaikmodule installiert. Bisher stehen ca. 59 Solaranlagen auf ALDI SÜD Filialdächern und 24 Solarstandorte auf Logistikzentren in ganz Mittel- und Süddeutschland.
73 Hektar Modulfläche Die Photovoltaik-Anlagen auf ALDI SÜD Gebäuden bedecken eine Fläche von insgesamt rund 730.000 m². Die größte Anlage auf dem Logistikzentrum in Bingen nutzt alleine eine Dachfläche von 48.500 m². Ein Photovoltaik-Standort vermeidet im Durchschnitt 1 Mio. kg an CO2-Emissionen. Die prognostizierte Einspeisung aller Anlagen liegt bei 25,9 Mio. kWh jährlich. Das entspricht dem Stromverbrauch von rund 8.500 Vier-Personen-Haushalten. Wenn man von einer durchschnittlichen CO2-Emission von 541 g/kWh ausgeht, vermeidet der von ALDI produzierte Solarstrom insgesamt ca. 14,0 Mio. kg an CO2-Emission pro Jahr. Das entspricht rund 38 Tonnen täglich! |