E.ON AG

Inhaltsübersicht:
  1. Verfügbarkeit
  2. Kostenloser Stromrechner
  3. Geschichte/Hintergründe
  4. Auswahl deutscher Mehrheitsbeteiligungen
  5. Unternehmens-Informationen
  6. Strommix

Verfügbarkeit

Bundesweit

 

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Geschichte/Hintergründe

Die E.ON AG, eine Holding mit Sitz in Düsseldorf, ist einer der weltweit führenden Energiekonzerne mit einer starken Marktposition im europäischen Gas- und Elektrizitätsgeschäft.

 

VEBA+VIAG=E.ON. Nach einer entsprechenden Ankündigung auf einer Pressekonferenz am 27. September 1999 fusionierten die traditionsreichen Energiekonzerne VEBA und VIAG im Jahr 2000 zur E.ON AG. Eine ihrer Töchter, die E.ON Energie AG, entstand dabei aus der PreussenElektra und der Bayernwerk.

 

60% Marktanteil am Gasmarkt. Im November 2001 meldete die E.ON AG beim Bundeskartellamt die Übernahme einer Mehrheit der Ruhrgas AG mit Sitz in Essen an. Nach der Ablehnung durch das Kartellamt und der anschließenden Erteilung einer Ministererlaubnis entwickelte sich mit Mitbewerbern ein Rechtskonflikt um den Vollzug der Übernahme, der sich bis März 2003 hinzog. Die E.ON AG wurde dann zum alleinigen Eigentümer der Ruhrgas AG, dem mit einem Marktanteil von ca. 60 % größten deutschen Gasversorgungskonzern. Am 1. Juli 2004 firmierte die Ruhrgas AG in E.ON Ruhrgas AG um und wurde so auch nach außen Teil des E.ON-Konzerns.

 

Kernkraft. E.ON produziert 50% seines Stroms aus Kernkraft. Die Kernkraftwerke des Unternehmens werden von der Tochtergesellschaft E.ON Kernkraft GmbH betrieben. Insgesamt verfügt das Unternehmen über eine zurechenbare Kraftwerksleistung von 8.473 MW bei Beteiligungen an elf Blöcken in ganz Deutschland. Im Jahr 2006 wurden damit ca. 63 TWh Strom erzeugt. Die E.ON Kernkraft GmbH erzielte damit einen Bilanzgewinn von 687 Mio Euro, was einer Eigenkapitalrendite von 280 % entspricht.


Deutsches Übertragungsnetz

1/3 des Übertragungsnetzes. Als einer der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber deckt das Stromnetz von E.ON mit rund 140.000 Quadratkilometern mehr als ein Drittel der Fläche Deutschlands ab. Es umfasst das frühere Netz von PreussenElektra und der Bayernwerk AG. Das Übertragungsnetz reicht in Nord-Südrichtung von Dänemark bis zu den Alpen, es erstreckt sich über Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen, Bayern und schließt Teile Nordrhein-Westfalens mit ein.

 

 

 

 

 

Auswahl deutscher Mehrheitsbeteiligungen

E.ON Energie AG, München (100 %)
(Führungsgesellschaft der Market Unit Central Europe):

  • E.ON Avacon AG, Helmstedt (66,928 %)
  • E.ON Bayern AG, Regensburg (100 %)
  • E.ON edis AG, Fürstenwalde/Spree (70 %)
  • E.ON Hanse AG, Quickborn (73,8 %)
  • E.ON Mitte AG, Kassel (73,3 %)
  • E.ON Thüringer Energie AG, Erfurt (53,47 %)
  • E.ON Westfalen Weser AG, Paderborn (62,8 %)

  

  • E.ON Energy from Waste AG, Helmstedt (100 %) (bis 31. März 2008 BKB AG)
  • E.ON Energy Sales GmbH, München (100%)
  • E.ON Kraftwerke GmbH, Hannover (100 %)
  • E.ON Wasserkraft GmbH, Landshut (100 %)

 

E.ON Ruhrgas AG, Essen (100 %)

(Führungsgesellschaft der Market Unit Pan European Gas):

  • Thüga AG, München (81,1 % – über Thüga hält E.ON Minderheitsbeteiligungen an rund 150 Stadtwerken und regionalen Versorgern)

Unternehmens-Informationen

Privat-Kunden: E.ON Holding ohne direkte Endkundenbeziehung
Sondervertragskunden: E.ON Holding ohne direkte Endkundenbeziehung
Umsatz: 68.731 Mrd. Eur (2007)
Mitarbeiter: 87.815 (12/07)
   
Gründung: 06/2000
Rechtsform: Aktiengesellschaft
Unternehmenssitz: Düsseldorf
Unternehmensleitung: Dr. Wulf H. Bernotat (Vorstandsvorsitzender)
  Dr. Johannes Teyssen (stv. Vorstandsvorsitzender)
Eigentumsverhältnisse: UBS AG (3,5 %), Allianz AG (2,5 %), Freistaat Bayern (2,0 %), Streubesitz (87,3%)

Strommix

Energieträger E.ON  D'land (2007)   E.ON D'land (2007)
Kernenergie 32,4% 22,3% Radioaktiver Abfall (mg/kWh): 0,8 0,8
Fossile Energieträger (Kohle, Gas,Öl) 56,5% 58,3% CO2-Emmission (g/kWh): 520 530
Erneuerbare Energien 10,4% 14,2%      
 Wasserkraft  9,2%  3,4%      
 Windenergie  0,4%  6,6%      
 Sonstige EE  0,9%  4,2%      

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