Gesicherte Kraftwerksleistung

Gesicherte Kraftwerksleistung

Von der installierten Kraftwerksleistung (Nennleistung)  ist die gesicherte Leistung zu unterscheiden. Dieser Wert fällt mehr oder weniger deutlich geringer aus als die installierte Leistung. Die gesicherte Leistung berücksichtigt zum Beispiel den Eigenbedarf an Strom bei Wärmekraftwerken (5 bis 10 Prozent) und die Ausfälle durch Revisionen (10 bis 15 Prozent). Bei Laufwasserkraftwerken werden die Verluste durch Niedrigwasserstände, Revisionsarbeiten oder Eisgang abgezogen, bei der Windenergie wird kalkuliert, mit welcher Leistung trotz weitgehender Windflaute gerechnet werden kann.

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