Brennstoffzelle

Brennstoffzelle

In einer Brennstoffzelle werden durch elektrochemische Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff Strom und Wärme erzeugt. Der Wirkungsgrad moderner Brennstoffzellen liegt bei ca. 60 %.


Neben dem Einsatz in Fahrzeugen, der Luft- und Schifffahrt wird die Technologie auch im stationären Einsatz angewendet. In einem Blockheizkraftwerk (BHKW) wird nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) die bei der Erzeugung von elektrischer Energie immer auch gleichzeitig entstehende Wärme mit genutzt. Dieses Vorgehen hat einen prinzipiellen Wirkungsgradvorteil gegenüber der getrennten Umwandlung von Strom und Wärme. Auf Seiten der Stromversorgung liegt der Vorteil der dezentralen Erzeugung in der Vermeidung von Umspann- und Leitungsverlusten im Netz der Energieversorger in Höhe von bis zu 6 %. Auf der Wärmeseite wiederum entfallen die Transportverluste, die selbst bei vollständiger Nutzung der Abwärme eines Elektrizitätswerkes unvermeidlich sind. Dadurch kann ein energetischer und klimaschutzpolitischer Vorteil erreicht werden.

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