KWKG

Inhaltsübersicht:
  1. Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG)
  2. Prinzip des KWKG
  3. Inhaltsübersicht

Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG)

Das deutsche Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung) ist am 1. April 2002 in Kraft getreten.

Prinzip des KWKG

Bis zum Jahr 2005 soll im Vergleich zum Basisjahr 1998 durch die Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung eine Minderung der jährlichen Kohlendioxid-Emissionen in der Bundesrepublik Deutschland in einer Größenordnung von 10 Millionen Tonnen und bis zum Jahr 2010 von insgesamt bis zu 23 Millionen Tonnen, mindestens aber 20 Millionen Tonnen, erzielt werden.

Ähnlich dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird die Förderung (bzw. Vergütung), welche Betreiber von testierten KWK-Anlagen erhalten, auf den gesamten Stromverbrauch, und somit auf jede in Deutschland verbrauchte kWh, umgelegt.

 

2 KWKG 19.03.2002 bei JURIS.de

 

Inhaltsübersicht

§ 1 Zweck des Gesetzes

§ 2 Anwendungsbereich

§ 3 Begriffsbestimmungen

§ 4 Anschluss-, Abnahme- und Vergütungspflicht

§ 5 Kategorien der zuschlagberechtigten KWK-Anlagen

§ 6 Zulassung

§ 7 Höhe des Zuschlags und Dauer der Zahlung

§ 8 Nachweis des eingespeisten KWK-Stroms

§ 9 Belastungsausgleich

§ 10 Zuständigkeit

§ 11 Kosten

§ 12 Gemeinsame Zwischenüberprüfung, Übergangsregelung

§ 13 Inkrafttreten, Außerkrafttreten

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