Graustrom finanziert Ökostrom

Inhaltsübersicht:
  1. Gesetzliche Förderung
  2. Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)

Gesetzliche Förderung

In Deutschland wird der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien fast vollständig im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gefördert. Die damit verbundenen Kosten werden dabei gleichmäßig auf die Stromverbraucher in Deutschland umgelegt, welche im Gegenzug auch eine entsprechende Menge des erzeugten Stroms geliefert bekommen. Der Anteil des EEG-Stroms am Stromverbrauch der Haushalte und Gewerbekunden beträgt derzeit ca. 18 Prozent (Stand April 2008).


Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)

Die gesetzliche Grundlage für diese sehr erfreuliche Entwicklung liefert primär das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) das Vergütungssätze für Strom aus erneuerbaren Energien vorsieht. Die Vergütung erfolgt somit nicht aus dem öffentlichen Haushalt, sondern vom Netzbetreiber und wird mit ca. 1 ct/kWh auf den Strompreis umgelegt. Die monatlichen EEG-Kosten eines Referenzhaushalts mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh lagen 2007 bei etwa 2,95 Eur (2006: 2,20 Eur/Monat). Im statistischen Mittel kostete das EEG einen durchschnittlichen Haushaltskunden (Jahresstromverbrauch 1.700 kWh) im letzten Jahr rd. 1,45 Eur/Monat (Vorjahr: 1,25 Eur).


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