Der Stromsee

Inhaltsübersicht:
  1. Das Prinzip
  2. Konstanter Wasserspiegel
  3. Schrittweise sauberer

Das Prinzip

Alles bleibt besser. An der Steckdose eines Haushaltes ändert sich nach dem Wechsel zu einem Öko-Stromanbieter nichts. Es ist nicht möglich, elektrischen Strom gezielt zu einzelnen Anschlüssen zu lenken. Es sei denn, man würde eine eigene Leitung vom Wasserkraftwerk oder von der Solaranlage zur Steckdose des Kunden bauen - eine wirtschaftliche Unmöglichkeit.


Konstanter Wasserspiegel

Was raus geht, muss nachgefüllt werden. Man kann sich das gesamte Stromleitungsnetz wie einen See vorstellen, dessen Wasserspiegel immer konstant gehalten werden muss. Der Kunde entnimmt diesem See jenen Strom, den er benötigt, um seine elektrischen Anlagen zu betreiben. Genau die entnommene Menge Strom muss dem Stromsee zur gleichen Zeit an einer beliebigen Stelle wieder zugeführt werden. Im See vermischen sich alle Arten der Stromerzeugung: Strom aus herkömmlichen Kraftwerken mit Strom aus regenerativen Energien. So verändert sich allmählich die Zusammensetzung des Stroms im See.


Schrittweise sauberer

Zurzeit stammen noch ca. 85 % aus Atom-, Kohle- und Ölkraftwerken. Doch je mehr Verbraucher sich für umweltfreundlich erzeugten Strom entscheiden, desto sauberer wird der Strom insgesamt.

 

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